RÜCKBLICK


Am 26. und 27. Februar 2019 fanden die Wassertage Münster zum sechsten Mal statt.

Unter dem Leitthema „Starke Kommunen!“ vereinten die WTM 2019 maßgebende Beiträge von und für Kommunen aus den Bereichen blau-grüne Infrastruktur, Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge sowie kommunaler Planungspraxis. Zwei Keynote Lectures von Oberbürgermeister Dr. Dudda der Stadt Herne und Dr. Alecke vom BMBF beleuchteten die Aspekte nachhaltiger Stadtentwicklung und Forschung für Kommunen als Handlungsrahmen. "In den Städten gibt es mittlerweile viele gelungene Projekte, die zeigen, dass wir nicht für den Aktenordner forschen, sondern für die Umsetzung", erklärte Prof. Dr. Mathias Uhl vom IWARU, der die Tagung koordiniert hat. Anhand von Best-Practice-Beispielen diskutierten die über 200 Teilnehmer, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nachhaltigkeit und Wasserbewirtschaftung den Weg in die tatsächliche Stadtplanung finden können.

Die WTM 2019 waren zugleich auch eine der regionalen Abschlussveranstaltungen für den BMBF-Schwerpunkt ReWaM (https://bmbf.nawam-rewam.de/), in dem die FH Münster das Projekt WaSiG (https://bmbf.nawam-rewam.de/projekt/wasig/) führen und bearbeiten durfte. Das BMBF war auf der Tagung vertreten.



Am 26. und 27. Februar 2019 fanden die Wassertage Münster zum sechsten Mal statt.

Unter dem Leitthema „Starke Kommunen!“ vereinten die WTM 2019 maßgebende Beiträge von und für Kommunen aus den Bereichen blau-grüne Infrastruktur, Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge sowie kommunaler Planungspraxis. Zwei Keynote Lectures von Oberbürgermeister Dr. Dudda der Stadt Herne und Dr. Alecke vom BMBF beleuchteten die Aspekte nachhaltiger Stadtentwicklung und Forschung für Kommunen als Handlungsrahmen. "In den Städten gibt es mittlerweile viele gelungene Projekte, die zeigen, dass wir nicht für den Aktenordner forschen, sondern für die Umsetzung", erklärte Prof. Dr. Mathias Uhl vom IWARU, der die Tagung koordiniert hat. Anhand von Best-Practice-Beispielen diskutierten die über 200 Teilnehmer, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nachhaltigkeit und Wasserbewirtschaftung den Weg in die tatsächliche Stadtplanung finden können.

Die WTM 2019 waren zugleich auch eine der regionalen Abschlussveranstaltungen für den BMBF-Schwerpunkt ReWaM (https://bmbf.nawam-rewam.de/), in dem die FH Münster das Projekt WaSiG (https://bmbf.nawam-rewam.de/projekt/wasig/) führen und bearbeiten durfte. Das BMBF war auf der Tagung vertreten.


Am 26. und 27. Februar 2019 fanden die Wassertage Münster zum sechsten Mal statt.

Unter dem Leitthema „Starke Kommunen!“ vereinten die WTM 2019 maßgebende Beiträge von und für Kommunen aus den Bereichen blau-grüne Infrastruktur, Gewässerentwicklung, Hochwasservorsorge sowie kommunaler Planungspraxis. Zwei Keynote Lectures von Oberbürgermeister Dr. Dudda der Stadt Herne und Dr. Alecke vom BMBF beleuchteten die Aspekte nachhaltiger Stadtentwicklung und Forschung für Kommunen als Handlungsrahmen. "In den Städten gibt es mittlerweile viele gelungene Projekte, die zeigen, dass wir nicht für den Aktenordner forschen, sondern für die Umsetzung", erklärte Prof. Dr. Mathias Uhl vom IWARU, der die Tagung koordiniert hat. Anhand von Best-Practice-Beispielen diskutierten die über 200 Teilnehmer, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nachhaltigkeit und Wasserbewirtschaftung den Weg in die tatsächliche Stadtplanung finden können.

Die WTM 2019 waren zugleich auch eine der regionalen Abschlussveranstaltungen für den BMBF-Schwerpunkt ReWaM (https://bmbf.nawam-rewam.de/), in dem die FH Münster das Projekt WaSiG (https://bmbf.nawam-rewam.de/projekt/wasig/) führen und bearbeiten durfte. Das BMBF war auf der Tagung vertreten.